Wer keine Argumente hat, bedient sich der Zensur

Zu finden in https://disqus.com/by/werner_klee/ :

Discussion on NZZ 58 comments
Reform der Unternehmenssteuern: Falls das Volk Nein sagt
Werner Klee 3 days ago
Removed
Ich werde NEIN stimmen, weil ich die Nase voll habe von Steuergesetzen, die immer umfangreicher, unnachvollziehbarer, ungerechter und einfach noch betrügerischer gegen den ehrlichen Steuerzahler werden ! …

Der weitere von der NZZ zensurierte Beitrag-Teil ist zu finden unter :
https://kleeli.wordpress.com/
unter dem Titel
Bürgerrecht : Steuer-Recht und Steuer-Gerechtigkeit

Autor: wernerklee

Da gebe ich gerne Freunden das Wort

5 Kommentare zu „Wer keine Argumente hat, bedient sich der Zensur“

  1. Da verwundert es schon gar nicht mehr, dass auch mein neuer Beitrag wie folgt verdankt wurde:
    Removed !
    „Zürich und Berlin 2016/12/19 – es reicht“
    Zürich und Berlin – es reicht jetzt endgültig mit dem ewigen Sich-Beschränken auf offizielles nachträgliches Bedauern von Seiten der Mitverantwortlichen, das weder die Ermordeten wieder zum Leben zurückbringt noch deren Hinterbliebene wirklich über den Verlust hinwegtröstet. …

    Macht nichts !
    Wenn Sie auch diesen NZZ-zensierten Kommentar (trotzdem) lesen möchten, genügt dazu ein Klick auf den weiter unten stehenden Beitrags-Titel 😉

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    1. Ein weiteres Beispiel:

      Original-Artikel :
      Umsetzung der MEI: Nenad Stojanović, Tessiner SP-Mitglied will Referendum ergreifen gegen die Umsetzung (!)

      Meine der NZZ-Redaktion nicht genehme Replik:
      Herr Nenad Stojanović, der wohl nicht Jeremias Gotthelf zum Urahn hatte, kann meinetwegen in seinem Land einer SP beitreten und politisch machen, was ER will, selbst wenn er damit vor allem seine undemokratische Gesinnung (Ablehnung eines mehrheitlichen Volksentscheids) verrät.
      Falls Herr ..ic mittlerweile eingebürgerter Schweizer ist, war das wohl eine Fehlentscheidung, die nach Möglichkeit rückgängig zu machen ist. Das Beispiel des Herrn ..ic zeigt einmal mehr, dass eine Einbürgerung nur als demokratische Entscheidung (auf Stufe Gemeinde) zu legitimieren ist:
      .
      Zitat aus „Regeln Menschlicher Gemeinschaften“ :
      (erscheint demnächst im novum Verlag)
      .
      A3. Regeln für Zugehörigkeit, Beitritt und Austritt der Gemeinschaftsmitglieder
      .
      A3b Für Gemeinschafts-Beitritt und -Zugehörigkeit ist das Einverständnis des Beitrittskandidaten UND der Wille der Gemeinschaft Bedingung.
      .
      A3c Ein Beitritt zu einer Gemeinschaft kann weder vom Beitrittswilligen noch von der Gemeinschaft erzwungen werden.
      Eine Ausnahme von dieser Regel besteht, wenn ein Kind geboren wird: Dieses hat in jedem Fall ein Recht auf Zugehörigkeit zu den politischen Gemeinschaften, denen seine Eltern angehören.

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      1. Und dann noch dies:

        Hinweis der Community-Redaktion NZZ vor einem Tag :
        Sehr geehrter Herr Klee,
        Vielen Dank für Ihren Beitrag.
        Bitte beachten Sie künftig, dass Kommentare
        neuerdings die Länge von 1000 Zeichen nicht überschreiten sollten.
        Leider bietet Disqus keinen Zeichenzähler an. Wir arbeiten aber an einer Lösung.
        (www.nzz.ch/netiquette).
        Vielen Dank für Ihr Verständnis. Ihren Kommentar haben wir direkt an den Autor des Artikels weitergeleitet. Mit freundlichen Grüssen,
        die NZZ-Redaktion

        Und meine Antwort darauf:
        Werner Klee Community-Redaktion 20 hours ago
        REMOVED !!!
        Sehr geehrte Damen und Herren der Community-Redaktion,
        Danke für Ihre Mitteilung.
        Ich werde die Beschränkung der Länge meiner Kommentare künftig bestmöglich respektieren und mache dazu folgenden Vorschlag:
        Statt meinen ganzen Text hier im NZZ-Forum wiederzugeben, werde ich einen Link angeben zu meinem Blog, in welchem ich das Thema in der nötigen Ausführlichkeit, Detailiertheit und damit eben auch Länge behandeln werde.
        Ich bitte Sie daher, mit Disqus eine Lösung zu finden, dass solche Beiträge mit Links nicht einfach automatisch als Spam abqualifiziert und dann zensiert werden (Beispiel dazu : siehe https://disqus.com/by/disqus_8… ).
        Das wird ganz nebenbei auch dazu beitragen, dass in Ihrem Forum Kommentare übersichtlicher und leserfreundlicher präsentiert werden können.
        Freundliche Grüsse
        Werner Klee

        Das verstehe nun, wer will – mein IQ reicht dafür jedenfalls nicht aus. Meine Bitte war daher vergeblich:
        auch die NZZ-Redaktion scheint unfähig zu einer sinnvollen Zensur, die sie zumindest begründen könnte …

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  2. Da wohl eine neue Zensurierung meines Kommentars auf Site
    http://www.nzz.ch/wirtschaft/salt-chef-im-gespraech-der-firmenumbau-ist-wirklich-vorbei-ld.138117?mktcid=nled&mktcval=105_2017-1-5#kommentare
    bevorsteht:

    Werner Klee • vor einer Minute
    Noch ein wenig Geduld, die Genehmigung durch NZZ steht noch aus.
    Orange und der Nachfolger Salt sowie Cablecom und die diversen Nachfolger UPC-Cablecom und jetzt UPC sind einsame Spitze in Sachen Anti-Kundenorientierung : ständig Systemausfälle, falsche Rechnungsstellungen, ändernde Firmennamen und AGBs und als Sahnehäubchen Betreibungen via Irrtum Justitia mit ihren Mafia-ähnlichen Nötigungsmethoden.
    Wenn wir eine Konsumentenfreundliche Rechtsverwaltung hätten, die gegen betrügerische Machenschaften konsequente vorgehen und die kleinen Kunden pflichtgemäss schützen würde,wären solche ..-.Unternehmen längst geschlossen worden, und ihre unfähigen Manager sässen hinter Gittern !

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    1. Jetzt muss ich mich korrigieren: mein Kommentar wurde von der NZZ NICHT zensiert !
      Bravo NZZ – ich finde, dafür verdient die NZZ Lob, und damit will ich genauso wenig geizen wie mit Kritik !

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