Zürich und Berlin 2016/12/19 – es reicht

Zürich und Berlin – es reicht jetzt endgültig mit dem ewigen Sich-Beschränken auf offizielles nachträgliches Bedauern von Seiten der Mitverantwortlichen, das weder die Ermordeten wieder zum Leben zurückbringt noch deren Hinterbliebene wirklich über den Verlust hinwegtröstet.
Meine Forderungen zwecks Verhinderung von Terror-Anschlägen, wie sie seit bald 20 Jahren zur regelmässigen Normalität geworden sind und denen leider bereits viel zu viele unschuldige und wehrlose Menschen zum Opfer fielen (was mit geeigneten Massnahmen hätte verhindert werden können und von den mit dieser Aufgabe Beauftragten der staatlichen Rechtspflege hätte verhindert werden MÜSSEN) kann jetzt nur lauten:

1. In der staatlichen Gesetzgebung ist der Status des UNmenschen einzuführen und zu definieren
in de
m Sinne, dass “ ein Lebewesen in unserem Staat, welches zwar die gleichen genetischen Strukturen hat wie die Menschen (homo sapiens), jedoch das elementarste vereinbarte Recht aller Menschen (Recht auf Schutz von Leben und physischer/mentaler Unversehrtheit) vorsätzlich verletzt oder dazu auffordert, als UNmenschen zu bezeichnen is
t “.
Hinweis: ( https://de.wikipedia.org/wiki/Luzifer ) Wandlung zum Luzifer-Satan:
In seiner Schrift De principiis Prooemium und in einer Homilie über das Buch XII verglich der christliche Gelehrte Origenes den Morgenstern Eosphoros-Luzifer erstmals mit dem Teufel/Satan. Im Kontext mit der im Christentum aufkommenden Engellehre vertrat Origenes die Ansicht, dass der ursprünglich mit Phaeton verwechselte Helal-Eosphoros-Luzifer, nachdem er sich Gott gleichzustellen versuchte, als himmlischer Geist in den Abgrund stürzte.
UNmenschen sind als in den Abgrund gestürzte Menschen bzw. himmlische geistige Geschöpfe zu betrachten und werden als UNmenschen bezeichnet, weil sie nicht menschlich, sondern UNmenschlich handeln und denken
.

2. Wer UNmenschen schützt, unterstützt oder deren Bestrafung vereitelt, dem kann per obligatorischem Gerichtsbeschluss der Status des Menschen abgesprochen und ersetzt werden durch den Status des Unmenschen.

3. Wer Kinder zur Unmenschlichkeit verführt, dem kann per obligatorischem Gerichtsbeschluss der Status des Menschen abgesprochen und ersetzt werden durch den Status des Unmenschen.
Hinweis: Ein aktueller Grund liegt in der verwerflichen Praxis, Kinder mit elektronischen Spielen zum Trainieren einer Terroristen-Zukunft zu verführen, siehe dazu den Pressetext << Kinder zerstören westliche Wahrzeichen, IS-App „Huroof“ lässt Heranwachsende in Terroristen-Rolle schlüpfen >>
( http://www.pressetext.com/news/20161220028 )

4. Wer seine Freude über dass Ableben eines Menschen durch Unglück oder Verbrechen öffentlich zum Ausdruck bringt, verspielt damit seine Qualifikation als Mitglied der Menschlichen Gemeinschaft. Einer solchen Person kann per obligatorischem Gerichtsbeschluss der Status des Menschen abgesprochen und ersetzt werden durch den Status des Unmenschen.

5. UNmenschen haben keinerlei Rechte in einem Staat von Menschen
Hinweis: (vergl. dazu den Status „vogelfrei“ im Mittelalter oder, in der heutigen Zeit, den Status des schützenswerten Tieres, welches nach einer Verletzung oder Tötung abgesprochen und ersetzt werden kann durch den Status des Kampf- oder Raubtieres, dessen Leben nicht durch das Tierschutzgesetz geschützt wird).

6. Für Gerichtsurteile gemäss Art.2. bis 4. haben die Bürger des Landes ein obligatorisches Einspruchsrecht.
Hinweis: damit soll einerseits Täter-schützende Kuscheljustiz verhindert werden. Andrerseits muss zwingend den Interessenvertretern der Opfer (nur diesen) ein freiwilliges Begnadigungsrecht im Sinne eines offiziellen Akts der Verzeihung gemäss der christlichen Lehre zugestanden werden.

7. Im Falle eines Einspruchs ist der Fall durch eine andere gerichtliche Instanz von Grund auf neu zu verhandeln. (entgegen der leider üblichen gerichtlichen Einspruch-Praxis, einen Einspruch nur aufgrund einer rein formalen Unkorrektheit zuzulassen.)
Hinweis: Die oben vorgeschlagene rechtsstaatliche Massnahme ist ausdrücklich, nachvollziehbar und beweisbar
KEINE FORM von RASSISMUS,
denn alle Art. 1. bis 7. sind unabhängig von Ethnie, Herkunft oder Religion zwingend anzuwenden
.

Frage an Frau BK Merkel und Frau BR Sommaruga: haben Sie das alles richtig verstanden ?

Autor: wernerklee

Da gebe ich gerne Freunden das Wort

1 Kommentar zu „Zürich und Berlin 2016/12/19 – es reicht“

  1. Ich habe nirgends postuliert, dass UNmenschen à priori getötet werden müssen, ich habe UNmenschen nur Menschliche Rechte und damit auch das Recht auf Schutz ihres Lebens sowie ihrer körperlichen/mentalen Unversehrtheit durch die menschliche Rechtsordnung abgesprochen.
    In der Konsequenz bedeutet das, dass jemand, der einen UNmenschen tötet, dafür nicht strafrechtlich belangt werden kann.

    Und diese Bedrohung der UNmenschen ist wohl die beste, vielleicht sogar die einzige Chance, einen UNmenschen auf den Weg zurück zum Menschen zu führen, SOFERN AUCH DIE INTERESSENVERTRETER SEINER OPFER (DIE HINTERBLIEBENEN) DAMIT AUSDRÜCKLICH EINVERSTANDEN SIND.

    Die Einwände von Freunden aus dem Umfeld der oft zu unrecht kritisierten AfD haben mich veranlasst, meinen Massnahmen-Vorschlag in diesem Sinne klar zu stellen und zu ergänzen – im Einklang mit unserer christliche Lehre, welche das Verzeihen durch das Opfer an mehreren Beispielen ausdrücklich als anzustrebenden Glaubens-Bestandteil vorsieht.
    Damit sollte nun mein Massnahmen-Vorschlag einem menschlichen Ansatz genügen. Und dafür gebührt meinen AfD-Freunden mein herzlicher Dank und mein Respekt – auch das darf mal erwähnt werden !

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